Bei der Planung von Einnahmen und Ausgaben für die aktuelle Wirtschaftsperiode stellte sich heraus, dass wir das Tauschringbüro im Kulturzentrum Tempel nicht halten können. Deshalb haben wir den Mietvertrag mit dem Tempel gekündigt. Wir haben jetzt ein kleines preisgünstiges Büro im Haus von Margret Jutz und einen komfortablen Tagungsort für Markttage im Klepperheim. Hier eine Darstellung unseres neuen Tagungsortes:
Der neue Tagungsort für die Markttage liegt auch auf der Hardtstraße - Hausnummer 53.
Wer die Veranstaltung ausrichtet hat die Möglichkeit, in den Hof des Klepperheims einzufahren und bequem vor den Tagungsstätte auszuladen.
Im Bereich der Hardtstr. 53 ist die Hardstraße noch nicht so zugeparkt, wie beim Tempel und auch in den angrenzenden Nebenstraßen bestehen gute Parkmöglichkeiten.
Das zum Klepperheim gehörende Areal ist weiträumig und bietet auch Spielmöglichkeiten für Kinder.
Im UG befindet sich eine vollwertige Küche mit Besteck, Geschirr und einem Ofen.
Der Veranstaltungssaal hat reichlich Mobiliar. Er verfügt über eine Leinwand. Weitere Tische können aus dem UG geholt werden.
Bei Festen können in diesem Nebenraum zusätzliche Events durchgeführt werden. Z.B. Vortrag im Veranstaltungssaal und Musikunterhaltung im Nebenraum.
Hier der Flur im EG. Nach Auskunft der Verwalterin stehen Farbeimer zum Renovieren des Flurs schon bereit. Ich habe angeboten, dass Mitglieder des Tauschrings diese Aufgabe übernehmen.
Kurz zur Hausordnung: 1.) Das Anwesen ist so zu verlassen, wie es angetroffen wurde. 2.) Ab 22:00 Uhr sind bei Musikveranstaltungen die Fenster zu schließen, damit die Anwohner nicht gestört werden. 3.) Im Gebäude darf nicht geraucht werden. 4.) Das Objekt ist nach Veranstaltung besenrein zu übergeben. Die Tische und Stühle sind so aufzuräumen, wie es auf dem Foto des Veranstaltungssaales zu sehen ist. 5.) Es gibt nur zwei kleine Mülltonnen. Wenn bei einer Veranstaltung viel Müll entsteht, so darf dieser nicht in die Tonnen des Klepperheims gesteckt werden. Er muß dann also von unseren Aktiven anderweitig entsorgt werden.
Bild+Text: Hubertus Marek. Begehung am 29.05.2008 mit Frau Baum.